wilma bernhardÜber uns

Mitten im Herzen von Büdesheim: damit grüßt die Geschenktruhe schon von weitem die Passanten in der Saarlandstrasse, der Hauptschlagader der kleinen Weinbaugemeinde am Fuße des Scharlachberg, schon seit 1988, dem Jahr, in dem alles begann. Zunächst mit Bastelzubehör und einem breiten Sortiment an Trockenblumen. Für Wilma Krieg-Schmitt, gelernte Einzelhandelskauffrau im Schmuckbereich, ist damit ein langgehegter Traum Wirklichkeit geworden: "Es war schon immer mein Wunsch, selbständig zu sein. Mit der Geschenktruhe konnte ich meine ganze Kreativität und die vielen eigenen Ideen endlich umsetzen".
Heute 17 Jahre nach Eröffnung des Geschäfts wird beim Blick in das stets sorgfältig dekorierte große Schaufenster klar, dass sich "mitten im Herzen" von Büdesheim einiges verändert hat. Tiffanyarbeiten in vielfältiger Form als Leuchten, Engel, fröhliche Blumen oder Pyramiden fallen dem Betrachter sofort ins Auge. Spirituelle Bücher, Edelsteine unterschiedlichster Arten und Formen und neuerdings auch Schmuck aus eigener Werkstatt runden die Auslagen ab. Einem Himmel voller Sterne und Sonnen gleich öffnet sich dem Eintretenden die Sicht ins Ladeninnere zur Decke. Auch hier Tiffanyarbeiten in unendlicher Auswahl. In Glasvitrinen liegt eine große Auswahl an Edelsteinen bereit, die Wilma Krieg-Schmitt nach eingehender Beratung dem hilfesuchenden Kunden, je nach Bedürfnis, Lebenslage oder Krankheit empfehlen kann: ein weiteres Angebot, auf das sich die Geschenktruhe in den vergangenen Jahren spezialisiert hat.
Wilma und Bernhard

Auslöser dafür war Krankheit im persönlichen Umfeld. Eine Freundin hat Wilma damals geraten: "Probier es mal mit Heilsteinen". Und es bleib dabei. Recht neu noch, der Raum , in dem Wilma Krieg-Schmitt mediale Lebensberatung anbietet. Sie geht dabei in Trance und empfängt für den oder die Ratsuchende(n) Impulse und Botschaften aus der geistigen Welt. Das ist mittlerweile auch per Telefon möglich.
Der Einzug der Tiffanyarbeit begann schon Anfang der 1990er Jahre und ist Wilmas Ehemann Bernhard Schmitt zu verdanken. Das kreative Paar hatte sich 1990 bei einem Künstlermarkt in der Nähe von Bingen kennen gelernt. "Ich habe ihn gesehen und geliebt", erinnert sich Wilma Schmitt-Krieg noch heute lächelnd und errötend an die erste Begegnung mit Schatz Bernhard zurück. Die ersten Tiffanyartikel des aus dem fränkischen Aschaffenburg stammenden Zahntechnikers nahm Wilma erstmals zu Weihnachten 1990 in Kommission. Nicht nur die Nachfrage stieg, auch die Liebe nahm zu und bald waren die beiden ein Paar; 1991 wurden sie getraut. Seitdem bekam die Geschenktruhe ein weiteres zweites Standbein: Lampen, Spiegel, Gewächshäuser, Türen, Fenster aus Tiffanyglas vergrößerten das Sortiment. Wer selber kreativ werden wollte, konnte Tiffanykurse belegen. Für Bernhard liegt die besondere Faszination der Tiffanykunst auch darin, für andere etwas zu entwerfen. "Ich liebe das Zusammenstellen von Farben, das Zusammenfügen der Gläser bis es nachher bei den Kunden hängt". Durch die Beschäftigung mit Feng Shui gibt es nun verstärkt auch Achat-Feng Shui-Lampen. Spirituelle Bilder, die Bernhard Schmitt empfängt in Träumen oder Tiefenmeditation setzt er dann um in Tiffany. "Ich fange dann plötzlich an zu zeichnen", erklärt Bernhard, der Emotionen wie Liebe, Harmonie und Gottvertrauen in Glas umsetzt.
Der Weg in das neue Jahrtausend wurde für Wilma und Bernhard auch ein Weg in die Spiritualität. Nach einer Reiki-Ausbildung und der Arbeit mit Heilsteinen begannen die beiden mit einem Heilerseminar im Institut Uhl in Frankfurt. Darauf folgten: Meditationslehrer, Reinkarnationstherapie und eine mediale Ausbildung. Für beide kristallisierte sich auch das Leitmotiv ihrer Arbeit heraus: Der Dienst am Menschen. "Wir wollen Menschen Hilfsmittel an die Hand geben, das er mit Dingen, die ihn belasten besser umgehen kann".
Für die Zukunft möchte Wilma die mediale Lebensberatung weiter ausbauen. Beide wollen auch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen: im Gespräch oder mit Hand auflegen.